Sofern es ausschließlich nur "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, dürfte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 7ten Seite möchte ich das 'Verwurstelungs'- "Chaos" jenes Verständnisses was «Entropie» wirklich*)  ist , enträseln.   *)wirklich, von 'Wirkung' her gemeint.

Zuerst wiederhole ich von der vorigen 6ten Seite: Schwarze Löcher bestehen --(wenn überhaupt)--  je aus einer unheimlich-großen  m a t e r i e l l e n  Ansammlung von «Gravitonen» mit je"2,11.10^48[kg]/2.π" => "3,36.10^−49[kg]" 'reduzierte' Einzelmasse (der Planckwelt).
.
Wenn sie stattdessen aus
«Elmagtonen» zusammengesetzt wären, dann hätte die jeweilge Einzelmasse eines «Elmagtons» sogar ein sozusagen-'Gewicht' von je "2,17645.10^−8[kg]".{Was eine Ver-"10^39"-fachung bedeutet}.
=> Frage: Woher weiß ich (HP-41stein) dieses so sicher?

=> Antwort: Zu dem letzteren Wert des «Elmagtons» habe ich bei Wikipedia "Planck-Einheiten" Stichwort "Planck-Masse" nach_geschaut.
Aber, zu dem ersteren Wert muss ich auf die vorige 6te-Seite zurück_blättern.

Dort habe ich mittels einfacher DreisatzRechnung unter Verwendung der (von JohnArchibaldWheeler stammenden) °Bumerang°Kinematik (°Bumerang°-Physik) und unter Verwendung der klassischüblichen physikalischen Formeln eine RetropolationsRechnung für den gravitativen Impuls des «Gravitons» errechnet und
"Þ=1,01.10^−40[m.kg/s]" erhalten.
Dieser sozusagen NaturkonstantenWert der Planckwelt für den gravitativen Impuls hat den gleichen Rang, wie das 'reduzierte' Planck'sche Wirkungsquant "ħ
=6,625.10^34[Nm.s]", wofür ich in der Kontrollrechnung "Ekin=6,596.10^−35[N.m]" zum Vergleich eingebracht hatte.

Der quantitative Unterschied von "1[Dekade]" für die fehlende Dimension "1[s]" lässt vermuten, dass der Zahlenwert des "Ekin=6,596.10^−35[N.m]" hätte nicht mit dem 'originalen' Wirkungsquant "ĥ=6,625 .10^34[Nm.s]", sondern mit dem [auf "1/(2.π)" 'reduzierten' Wirkungsquant "ħ=1,05.10^34[Nm.s]"] hätte dagegen verglichen werden sollen.
Dann stünden 
"ħ=1,05.10^34[Nm.s]" und "Ekin=6,596.10^−35[N.m]" gegenüber; und für die angemessene Dimensionierung des "Ekin" verbliebe nun noch ein KalibrierFaktor "1,5[s]" (anstatt vorher die Dekade "10[s]") übrig.
{In der noch verbleibenden, m.E. relativ geringwertigen Dimensionierungs-Relation "1,5[s]" anstatt "1,0[s]" sehe ich (HP-41stein) sogar eine ziemlich gute Bestätigung!!}.
 

Die vorstehend beschriebene Kinematik des «Graviton»Impulses "Þ=1,01.10^−40[m.kg/s]" hat Rückbezug zu der (fast) kreisförmigen Bahn eines Kepler 'isch umlaufenden Salelliten im Řx-Abstand.
Dessen Zykluszeit beträgt --(in "http;\\www.rotverschiebungsparadoxon.de" 8te-Seite nachzulesen)--
x=2.π.√[Řx³/Ğ.My]".

Für die 'Erde' kommt dafür "
тx=5008[s]" heraus, was eine OszillationsFrequenz von "ν=1,99.10^4[Hz]" bedeute
t.
Also ist "
ħ.ν=1,05.10^34[Nm.s].1,99.10^4[Hz]=2,08.10^38[Nm]" und nicht "Ekin=6,596.10^−35[N.m]".
=> Warum??????

Nun, vielleicht muss ich "
ω=2.π.ν" einbeziehen und überall die Kreisfrequenz "ω" eintauschen.
=> Meine Bedenken dagegen: Die "84[min]" gelten in der °Bumerang°Physik sowohl auf 'krummer' Kreisbahn als auch auf 'gerader' Oszillationsbahn!

Doch, wie lang sind die beiden BahnVarianten --(°Bumerang°Schacht und *Satelliten*Umlauf)-- zueinander?
=> Antwort: Sie unterscheiden sich nicht durch "2.π", sondern durch "1.π"!!
=> Das heißt, der "-Formfaktor" darf nicht "2-fach" sein, sondern höchstens "1-fach"!!
Und doch hat obige Formel "
тx =2.π.√[Řx³/Ğ.My]" das richtige Ergebnis gebracht.
=> Warum??????

Vielleicht muss in dem Verhältnis (unter der Wurzel) "Řx³/My" bzw. in dem Verhältnis "Řx³/(8/3).Řy³"
anstatt des Radius der Durchmesser geschrieben werden, was dann "⅛.Dx³/(8/3).⅛.Dy³" bedeuten würde. Zwar würde sich das "" wieder weg_kürzen; aber, das "[1/(8/3)]""½" würde vor der Wurzel erscheinen und den KreisfrequenzFaktor "2" weg_kürzen.
{Allerdings 'paradox' erscheint mir die Kürzung "π/3
1"}.
Die obige Formel muss also (wegen der praktischen Bewährung) beibehalten werden und dabei 'bedacht' werden, dass --(wie beim SchwarzschildQuasius)-- Durchmesser- also "Φ"- oder "Q"-Quantitäten (in dem Verhältnis unter Wurzel) gemeint sind.

Und, ich hoffe, es noch 'irgendwie' mal zu schaffen, das quasi «Formfaktor-Orthodoxon» aufzuklären, das heißt das »KreisfrequenzParadoxon« zu lösen. 

Nun möchte ich mein (mir selbst gegebenes) Versprechen einlösen, das Chaos von richtigen&falschen Interpretationen des Begriffs «Entropie» zu entwirren. Dazu habe ich die Wikipedia-Artikel angeschaut und die «Entropie»-Visualisierungsbilder in Lit.[533] angeschaut, die der Leser bei Bedarf auch unter " http://eprints.mulf.tu-berlin.de/186/1/zeit.pdf" anschauen kann

 

_(a) Fangen wir mit dem L.Boltzmann'isch „naivsten“ an: "dQ=T.dS" heißt umgestellt "T = dQ/dS". => Je höher Temperatur, desto höher der Trend [nützliche Wärme] in [VerlustWärme] zu verlieren.
_(b) Es geht weiter mit "dS =
δQrev/T"; => "dS/δQrev = 1/T"; => WärmeVerlust entsteht (pro reversibler ProzessStufe) inversproportional zur absoluten Temperatu
r.
_(d) Vorher schon, stand: "S = kB.log_p", (mit "kB=1,38.10^
23[J/°K]"); => Die Boltzmann-Konstante besagt: Je niedriger die absolutTemperatur, desto geringer Brown'sche Bewegung der Moleküle des "Heißgases". Und, weil die Funktionalität der «Entropie» so exzessiv ist, benutzt man ambesten das doppeltlogarithmische KoordinatenSystem.
_(e) RudolfClausius wollte mit seiner Ungleichung "dS
0" ausdrücken, dass bei jedem Prozess, immer die Tendenz zum unwiederbringlichen Wärme-Verlust besteht und die [Brown'sche Bewegung der Moleküle] --(sich selbsttätig-ausgleichend)-- vom wärmeren Medium zum kälteren Medium ausbreiten möchte, wobei die [heftigere Bewegung im heißeren Medium] nur bis zum "Ausgleich" abnehmen kann.
_(f) Die veraltete (3a)-Ungleichung in der Literatur "dS δQ/T" bedeutet das Gleiche wie vorstehend. Allerdings soll sie auch beinhalten, dass ("Entropie"-Fluss)-Umkehr 'mathematisch-denkbar' erscheint.
_(g) Nachfolgend zu _(d),  wird in der Fachliteratur "S = kB.log_
Ω" (mit "kB=1,38.10^23[J/°K]") vorgeführt: Wegen der so exzessiven Funktionalität der «Entropie» benutzt man ambesten das doppeltlogarithmische Koordinaten-System. Der Bezeichner "Ω" bedeutet (quantenmechanisch) [Anzahl der zugänglichen 'Zustände' im 'Phasenvolumen'], was man statistisch als eine Permutation der [Platzierungen der Einzelmoleküle] im "Mischungsraum" verstehen könnte. {Ich (HP-41stein) kritisiere, dass für "Ω" (von den Experten) nicht schon eine "%-Zahl" für die [gelungene Durchmischung] als sozusagen [maximale «Entropie»Erreichung] eingeführt worden ist}.
_(h) Nun kommt 'meiner' vorstehenden Umschreibung "[gelungene Durchmi-schung]" eine 'irritierende' Bedeutung zu: Es kommt auf die Erwartung des Beobachters an, ob das Glas "[schon halbvoll ist]" oder "[noch halbleer]" ist bzw. ob das Chaos "[schon 75% perfekt]" oder "[noch erst 25% 'unvollzogen']" ist. {Die 'Homogenität' beim Kosmologischen Prinzip ist in Bezug auf (mathematisches) OrdnungsDenken nicht(!!) "chaotisch". Und sie war, (die Homogenität) war, am Anfang innerhalb der 'Singularität' besonders 'unverbraucht'}.
_(i) Das {P.V=R.T}-Gesetz, welches die Boltzmann-Konstante "kB=1,38 .10^23[J/°K]" dimensioniert,  regelt alles Notwendige, damit der "Massendefekt" die energetisch-richtige Richtung einschlägt. Bzw., es ist umgekehrt: Der "Massendefekt" bestimmt die Richtung der
Entropie» or «Laminopie»] in dem {P.V=R.T}-Gesetz. Und, die Beschreibung der (mit dem "Massendefekt" verknüpften entropischen "Zustände") nennt man "Information". Nachsatz: Weil die "energetischen Zustände" sich im Verlaufe von {"Lebens"//"Sterbens"}-Prozessen verändern, kann man diese Informationen gentechnisch nutzen; (und, manche Wissenschaftler erliegen der Versuchung, den Lieben Gott überflüssig machen zu wollen).
_(j) Nun stelle ich (das leidige Thema abschließend) mir vor, AlbertEinstein wäre gebeten worden, zu StevenHawkings Vorstellung, dass
[«Entropie»-Informationen von Schwarzen Löchern für immer verschluckt, aber dennoch wieder ausgedünstet“ werden könn(t)en], Stellung zu nehmen.
Ich glaube des Meisters Antwort zu wissen:
„Der Alte würfelt nicht.
 

Vielleicht besteht noch Änderungs- oder Ergänzungs-Bedarf..... 

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ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ«»= É â ≜ ≙ "m/mѳ= 1/√[1−(υ/c)²]",
ħ ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õô ƒ(Řx)

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