Sofern es ausschließlich nur "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, dürfte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 15ten Seite geht es um die 'heitere', also um die 'ordentliche' Seite der «Negtropie»*), das heißt, es geht um das Fehlen von 'zerbrechlicher, zerfallender unsympathischer' «Entropie» im Kunst-Empfinden und im MusikEmpfinden.
*)Am 4.April2017 dafür «
Empathie» als zukünftigen Ersatz-Begriff besser befunden. Neue Gegenüberstellung: «Entropie» /\ «Empathie»

Bei fast allen berühmt gewordenen Persönlichkeiten der Kosmologie//Physik//Astronomie habe ich gelesen, dass sie gelegentlich auch als Musik-Interpreten aufgetreten sind. Das mag wohl daran liegen, dass sie (im Hinterstübchen) auch die mathematisch-basierten Pythagore'isch-harmonischen 'Sphärenklänge' (z. B. die Titius-Bode'sche Regel) für "wohlgestimmt" oder "schön" oder "elegant" gehalten haben. => Was ich sagen will ist, dass in unserem Kunstempfinden die Ablehnung von {Unsystematik//"verauschtem Signal"//"zerbrochene Tasse"} als Ablehnung von "Chaos" unbewusst mitwirkt.
Auch beim „kritischen“ Betrachten der "abstrakten" Bilder von AnnaLuiseOe. war meine [Empathie für die dargebotenen Bildinhalte] „irgendwie
-unbewusst“ davon beeinflusst, ob ich darin „sympathisch-vertraute" Elemente finden konnte oder vermisste...
.
Ich habe nun eine Fotomontage für eine schaubildhafte Grafik zu 'meiner' quasi 'autistischen' Lieblingsthematik, nämlich ["Entropie" in der Spektral//Wärme-Strukturen-Entwicklung des Universums] angefertigt und bitte meine Leser um ein Miturteil, ob an 'meiner' Spekulation, dass es bzw. ob es ein sozusagen  „entropisches“ Kunstempfinden geben könne; und, ob an 'meiner Spinnerei' ,etwas daran' sein könne.
.
Das übernächste Schaubild SCAD0148, um welches es gehen wird, hat hier direkt-nachstehend eine Vorstufe SCAD0147, die von MarkWhittle stammt und welche beweiskräftig die "SpektralkurvenÄhnlichkeit" --(als gleich-verbliebene «Entropie» bzw. gleich-verbliebene (komplementäre) «Negtropie»)-- ausweist. Zuerst folgt das Vor-Bild SCAD0146=>SCAD0147.
.

EntropiieKonstanzbei3000°Ku.3°KnachWhittle
SCAD0147

 .
Danach folgt das nachstehende zu beurteilende Schaubild SCAD0147=>SCAD0148.
Die vom vorher Funktionsdiagramm(oben) zum ,völlig ausgeschmückten Schaubild'(unten) umfunktionierte Grafik sieht dann folgendermaßen aus:
.

Funktionsdiagramm-wird-zum-Schaubild="Schau-Bild"
SCAD0148

 .
Die Regenbogen-Säule links über "1m]" stammt schon von MarkWhittle und soll signalisieren, dass bei "3000[°K]" weißes Licht leuchtet.
Die CMB-'Pixel'-Säule in Bildmitte, links von "1[mm]" stammt von mir und soll signalisieren, dass aus weißem Licht von damals nun heute Mikrowellen-Hintergrundstrahlung geworden ist.
Die bicep2-modeB-PolarisationsStrukturen am linken Bildrand sollen (zum Zeitablauf-Beginn) signalisieren, dass beim Urknall auch Gravitationswellen ausgesandt worden sein könnten.
Das oben über "1[cm]" und über Einstein's Fratze eingeklebte Spinnweb-Muster“ stammt aus einer ComputerAnimation für Galaxien, die sich --(wie Schleimfäden im Wasser)-- als sogen. "Filamente" präsentieren und die 'heutige' Materieverteilung im Universum „selbstähnlich zu den 'Pixel'-Verklumpungen des CMB-RundumScans darstellen können sollen.
Genau in der Mitte ist der gemeinte CMB-RundumScan eingebaut und darunter ist der Trilogie-Test zur hypothetisch-vermuteten „Krümmung des flachen Raumes“ visualisiert.
Und, weil wir gerade bei der Erörterung des Schwingungsverhaltens des «Raum»Äthers angelangt sind, bringe ich eine mir erst kürzlich bekannt-gewordene Einzelheit [zur Zusammensetzung der zirka "5%+25%+70%" in der Kuchengrafik] hier mit ein:
Wenn der «Raum»Äther während der (Inflations)Plasma-Phase sozusagen, (wie behauptet), mittels "BAOs=baryonic acoustic oscillations" physikalisch- akustisch schwingen kann, dann muss er auch Trägheit besitzen.
{Zum 11.11.2015 (FaschingBeginn) zusätzlich eingefügt: Von nachfolgender iNet-Adresse wurden die Bilder aufgerufen, welche vielleicht "50[Negtropi%]" besitzen}.
https://www.google.de/search?tbm=isch&q=acoustic+waves+early+universe&hl=de&
. 

Bilder zu "BAOs" "50[Entropie%]+""50[Negtropie%]"
SCAD0172

. 

=> Bezüglich der oben im SCAD0148 als Erstes in der bunt-gesprenkelten EllipsenFläche  angeführten CMB-Erscheinung, also der (Mikrowellen-hintergrund-Strahlung) gibt es da (wenn ich das richtig verstanden habe, in der speziellen Auswertung der 'Pixel'Verklumpungen) 2 Extrakte bezüglich der sozusagen "Oberwellen" der Reflexionen: Die Differenz zwischen erster und zweiter Oberwelle soll Auskunft geben zu den "25% Dunkler Materie", die zusammen mit den "5% baryonischer Matetrie", "30% GesamtMasse" ausmacht. Dann verbleibt für den Anteil der 'komplementären Trägheit' noch "70% sogen. Dunkle Energie". Und, dieser "KomplementärAnteil 70%" wird aus einer Art "dritten Oberwelle" [der Auswertung der 'Pixel'Verklumpungen des CMB-RundumScans] in der Mitte des SCAD0148 gewonnen.
Zurück zu den selbstähnlichen SpektralKurvenverläufen für "3000[°K]" und "3[°K]" mit dem roten Pfeil dazwischen: Für den "1000-fachen Ŗ.Ť-Unterschied" sollen "15[BrightnessDekaden]" in der "expandierten Entfernung" zugehörig sein; das heißt, die gesuchten "z-Werte" der Rotverschiebung sollen die "(1/1000)-fache" Energetigkeit des inzwischen expandierten und abgekühlten Universums quantisieren.
Die "3000[°K]" sind theoretisch dem "Schwarzen Strahler" des eben sichtbar werdenden Spektrums des frühen Universums zugeordnet; die "3[°K]" sind auf der 'heutigen'='beforFut'-ZeitSchale in "in Δ=1090 mal 13,8[MrdLJ] gleich 15042[MrdLJ] Entfernung" praktisch gemessen worden, wobei das "Δ" sich relativ auf "ž=1[Absolut]" bezieht.
Dann gibt es zwei Relationen der Rückbezüge:
_(a) Die "15042[MrdLJ]" 'beforFut' mit gemessenen "ž=1090[Absolut]" rückbezogen zu "ž=1[Absolut]", das aus der G.Lemaitre'schen Retropolation der "13,8[MrdLJ]" stammt, und
_(b) der Rückbezug von "ž=1[Absolut]" für die Hubble'sche Zeitkonstante "13,8[MrdLJ]" auf "ž=(1/1089)[Absolut]" auf der Zeitschale der CMB-Erscheinung, also mit "ž=9,2.10
^4[Absolut]", wo bisher "380000[LJ]" im Λ-CDM-Modell vorgesehen waren.
In 'meinem' sozusagen "selbst-verständlichen" Rotverschiebungs-Modell sind also die "ž-Werte", (unabhängig von «Inflations»Beiträgen), nur von der Hubble-'schen «Expansion» bewirkt. Und, die «Entropie», die laut C.H.Linewaver auf der vorhergehenden 14ten Seite gleich-geblieben sein soll, => dazu ist noch zu klären, ob die beiden PixelBildchen, hier im SCAD0148 ganz links-oben in der Ecke sowie dort im SCAD0148 ganz rechts-unten in der Ecke zutreffen. {Man sieht dort das 'Zerfallen der Ordnung' von oben links nach unten rechts}.
=>
{Aber, wegen "Konstanz der Strukturierung" oder "Zerfall der Strukturierung" ein relevantes Zitat von dort: Ein anderer Hinweis von Ch.Lineweaver aus Lit.[558]Fig.6 besagt nämlich, dass die speziell-gültige CMB-Entropie der MikrowellenhintergrundstrahlungsMuster ('Pixel' der CMB-Erscheinung) fortwährend bei der Hubble'schen Expansion trotz Abkühlung und trotz {P.V=Ŗ.T}-ρDichte-Verdünnung "konstant" bleiben können soll!!}
.

Diese beiden Bildchen mit der ver-puzzle-ten Sanduhr stammen vom ITV-Team (in der Nähe von ThomasHebbeker) RWTH Aachen und ahmen die «Entropie»-Zustände der L.Boltzmann 'schen 'intakten' und der 'zersprungenen' Tasse nach.
Dieses wird von mir nochmals extra im folgenden SCAD0150 in ergänzter Form wiederholt, indem ich eine Zwischenstufe für zirka "50[Entropie%]" dazwischen, nämlich zwischen "0[Entropie%]"
"100[Negtropie%]"="100% intakt" (ganz links) und "100[Entropie%]" "0[Negtropie%]"="100% defekt" (ganz rechts) 'einspekuliert' habe.

3stufigeEntropieKachelpixel-Bildfolgel
SCAD0150

.
{Übrigens bin ich nicht mehr ganz sicher, dass das intakte Mosaik ganz links eine "Sanduhr" (zur beliebigen Umkehrung der Zeit) darstellen solle}.
Die auf "50[Entropie%]" expandierte Sanduhr im mittleren Bildchen ist zugleich, --(wie man noch erkennen kann)--, eine kosmologisch eingestufte "50[Negtropie%]" intakt-erhaltene Sanduhr und steht vielleicht für "100[°K]" im {P.V=Ŗ.Ť}-«RaumZeit»Ablauf des Universums (im Gesamt-SCAD0148 auf dem roten Pfeil gesehen).
Beim Bildchen ganz rechts kann man m.E. keine, --(bzw. könnte man)--, nur noch eine "0[Negtropie%]" betragende "intakte [Ordnung]" gegenüber dem mittleren Bildchen mit "50[Entropie%]" erahnen.
.
Somit möchte ich zum GesamtBild SCAD0148 zurück_kehren und 'konstatieren', dass Einstein's Fratze auf "50[Antipathie%]" angestiegen sei, bzw. --(besser formuliert)-- nur noch "50[Empathie%]" enthalte.
Dann schätze ich die Pixel-Säule rechts von "Δ=10^15" mal 'abstrakt' auf "100[Entropie%]" ein.
Dieses völlige Pixel-Chaos ist abstrakt-künstlich erzeugt und könnte ästhetisch mit den  'Pixel'-Verklumpungen in dem CMB-RundumScan oder mit den bicep2-modeB- PolarisationsStrukturen am linken Rand verglichen werden.
Nun sind noch das NaturPanorama-Bild ganz oben sowie der kleine Gemälde-Ausschnitt über der links-unteren Ecke kosmologisch in die  {Empathie// AntiEntropie}-Bewertung einzubeziehen. => Nach 'meinem Geschmack' ist "der bestirnte Himmel (E.Kant)" mehr als nur "sympathisch" zu empfinden.
Zur 'Ergötzung' der Leserschaft bringe ich die Fratze nochmals weiter unten sowie noch einige der erwähnten weiteren Beispiele im Vollformat.
.

BildAusschnitt:Horde-steigt-in-abstraktenRaum-über
R0018226

.

Gemälde-von-Rohdich??????????
R0018218

.
Vorvorstehender BildAusschnitt R0018226 aus dem vorstehenden Gemälde von WolfgangRohdich R0018218 zeigt Eine Horde wilder Revoluzzer, die sozusagen von der naturbelassenen, schönen Zivilisation in die abstrakte, synthetische "Welt der Moderne" überwechseln möchte“...
.
 

EinsteinBild50Entropie%bdwTitelseite
SCAN0358.JPG

.
Vorstehende Titelseite von bdw 9 . 2015 SCAN0358.JPG zeigt --(zu Einstein's Revolution vor 100 Jahren)-- ein Wandgemälde des brasilianischen Künstlers Eduardo Kobra in Los Angeles. {Man kann 'den Einstein darin' noch erkennen, obwohl die Farbfelder m.E. 'wenig harmonisch' zu den Gesichtsfeldern ausgewählt sind. => Das Bild bekommt von mir nur "50[Empathie%]"}.
.
 

EinsteinBild0,0Entropie%bdwTitelseite
SCAN0359.JPG

.
Das vorstehende Bild SCAN0359.JPG zeigt die Titelseite von bdw 9/2001, also von vor 14 Jahren, als dieses Heft mir von ChristelG. geschenkt worden ist. => ChristelG. brachte den Beweis. {Man fühlt sich von dem Genie auf dem Bild sofort artig angezogen; und, man denkt vielleicht: "Wie konnte dieser Mann (später) so hässlich-provokativ seine Zunge rausstrecken". Dieses Bild hier bekommt von mir volle "100[Empathie%]"-Punkte}.
.
Es schwingt [bei der Bewertung der Ästethik] also immer etwas mit, was im Einklang (Harmonie) bei früheren Prägungen oder vielleicht sogar sogar instinktiv angeboren in uns steckt, wenn wir «Entropie//Negtropie»-Visualisierungen vor uns haben.
=> Es ist nicht (nicht-nur) die "AufgeräumtheitsOrdnung", die wir in abstrakten Bildern und Grafiken erwarten, sondern vielmehr die Systematik-Ordnung, welche wir mit unseren Augen instinktiv suchen, (was ich zumindest bei mir (wegen 'instinktiv') bestätigen kann). => Pythagore'ik steckt auch in der Selbstähnlichkeit von FunktionskurvernVerläufen, wobei allerdings --(wegen der  {x/y}-Koordinatenzuordnungen)--, [getroffene Vereinbarungen zum Zeitpfeil] "bewusst" gehalten sein müssen.
.
.

SJ-Pater_Duchardin_beim_Papst
SCEN0158.JPG

.
Vorstehender SCEN0158.JPG zeigt ein Kirchenfenster-Gemälde von dem früheren Pfarrer Sieger Köder (im10[km] von Ellwangen entfernten Rosenberg), welches er in Erinnerung an seine existenzphilosophische Diskussionen mit seinem vormaligen Freund (†), HerrnPater Teilhard de Chardin (S.J.) gemalt hat.
In dem KirchenfensterGemälde ist oben rechts die Einstein'sche Formel "E=mc²" zu sehen, für T.deChardin eine Abstraktion des Textes "Im Anfang war das Wort (λογος)" bedeutete...
Und, in "λογος" (lex?)=Gesetz steckt auch der Befehl für "ordentliche" Naturgesetze und nicht nur für den Boltzmann'schen 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
Nachtrag vom 6.Okt.2015: Dass im KunstEmpfinden Verständnis für "Geordnetheit" und "logischeSchlüssigkeit" darinnen steckt, habe ich mal bei einem Zank um die "Patentwürdigkeit" eines Herstellungsverfahrens&Produkts erfahren: Mit meiner Argumentation, dass --(vergleichsweise gemeint)--
,
ein "Mosaik"-Bild kein chaotisch-zufällig entstandenes "Konglomerat von Splittern" sei, habe ich meinen PatentAntrag für das systematisch-entstandene Produkt durch_bringen können.
Die künstlerische „Negtropie“ (Unversehrtheit) kommt im folgenden "Mosaik"-Bild (Ausschnitt) von der Alexanderschlacht m.E. deutlich zum Ausdruck. {Das Bild stammt ursprünglich aus dem Net; und, es kann aus den "zum Stichwort erschienenen Bildern" heraus_gesucht werden}.

.
 

"Mosaik"-Bild Alexanderschlacht
SCAD0164

.
Vorstehender SCAD0164 zeigt, dass aus der massenhaftquantitativ-erscheinenden Informations«Entropie» die systematische Unversehrtheits«Negtropie» herausgefiltert werden muss, um danach ein "künstlerisches Empfinden" hervor_rufen zu können.   

.
Es verbleibt mir noch, mich an meine eingangs gemachte Bemerkung vom ästhetischen Musik-Genuss im Zusammenhang mit kosmologischer «Entropie» zu erinnern: In der Informations- und Fernmeldetechnik gibt es auch (negatives) Maß für Verständlichkeit (='Verrauschtheit') der Informations-Signal-Schwingungen. => Aber, dieses (negative) Maß gilt für mich persönlich auch für meine Schwerhörigkeit im_allgemeinen, --(bin 82 Jahrealt)--, und bezüglich meiner Fähigkeit, Musik zu genießen im_besonderen. => Durch ein Knalltrauma habe ich mir [zusätzlich den Verlust der "Harmonie-Hörigkeit"] zugezogen. => Das heißt, von einem Tag auf den anderen, klangen Beethovens Synfonien für mich [von vorher "phantastisch"] auf [nachher "abscheulich"].
Das teuerste Hörgerät nützt dafür nichts, weil durch das Knalltrauma (nach meiner Eigendiagnose, => (ich 'hörte' tagelang 50[Hz]/20[ms]-TrafoBrummen), =>  offenbar das Zusammenspiel vom "Stapediusnerv" zum "musculus stapedius" gestört worden ist. {=> Wer kann mir weiter_helfen?}
.
RückErinnerung an die 13te Seite:
Doch "töter-als-tot" wurde am 27.Aug.2015 vom 1[Stufen]-Modell zum 2[Stufen]-Modell fort-entwickelt. => Denn, im philosophisch-LudwigBoltzmann'schen Sinn ist 'meine 100%ig-intakte Tasse' sozusagen ein "toter Körper". => Dann gibt es "ErwinSchrödinger's Katze" im 2[Stufen]-Modell in 2 Varianten:
_(a) als putzmunteres, lebensbejahendes Wesen, das erst viel später  in Würde mal sterben müssen möchte und
_(b) als eben gestorbener, noch warmer Kadaver, der nach Abkühlung in Verwesung über_gehen wird.
Dieses hat mit 'meiner' --(nicht StevenHawking's abgehobener)-- Präzisierung' des «Entropie»-Begriffs zu tun! 

.
Relativierung der «Entropie» zum IdealweltDurchschnitt:.

Die "KlimaKatastrophe" darf sich nicht an der Verheißung orientieren: „Macht Euch die 'Erde' untertan“, sondern daran: „Macht die 'Erde' nicht kaputt!“.
.
Noch eine (eventuelle) Umorientierung:
Voraussetzung für unsere Furcht vor dem "Sterben" ist doch, dass wir keine "toten Körper ohne Seele" sind; (gilt auch für Tiere&Pflanzen).
=> Geheimnis des Lebens: Nur dann, wenn wir in unserem Hinterstübchen "denken" und "danken" können, leben wir und besitzen diese "Ehrfurcht" vor dem 'Übernatürlichen'.
=> {"100[Negtropie%] grenzt dann sozusagen am 'Übernatürlichen'}.
Und, es ist nur 'natürlich' nach höchster [Negtropie]-Lebensqualität zu streben, solange es nicht auf Kosten der Humanität geschieht.
=> Der Mensch ist nicht nur ein "materieller Körper aus lebenden Zellen", sondern ein "Wesen", das sich seiner Verantwortung gegenüber den Naturgesetzen bewusst sein muss; anderenfalls besagt die Pythagore'ik in Mozart's "Zauberflöte" (glaube ich): „..verdienet nicht ein Mensch gewesen zu sein“...  

Soviel zur Relativierung der «Entropie»/«Negtropie» in der Kunst und Gefühlswelt; Fortsetzung folgt (evtl.)...=> ...Ja, als Fortsetzung folgt:
... „ich hab' noch einen... “, (wie Otto Waalkes zur Überziehung der Sendezeit zu sagen pflegt)...
.
Auslöser für meine, vielleicht 'etwas-verworrene'&verwirrende Begründung, dass ich «Entropie» bzw. «Negtropie» als [meinen persönlichen Pythagore-'ischen QualitätsMaßstab] in der "Abstrakten Kunst" entdeckt habe, war sicherlich der Unterschied zwischen vorstehender Einstein-Fratze SCAN0238.JPG zum Einstein-Konterfei SCAN0239.
Aber die sonst allgemein-philosophische Beschäftigung mit dem „Sinn des Lebens“ basiert 'bei mir' auf "Pythagore'ik". So hatte ich auch ein sogen. "abstraktes" Gemälde von AnnaLuiseOechsler in einer TV-Nmkt-Präsentation 'für mich' als Empatie-erweckend empfunden und spontan eine Vorbestellung abgemacht.
=> Dieses Bild haben wir (hanshildegard-poersch@t-online.de) nun für unsere Tochter Andrea gekauft und dürfen es nachstehend evtl.-interessierten Lesern präsentieren, um dazu die Frage zu stellen: „Stimmt es, dass Kunst
_ einerseits «entropisch»-chaotisch gleich 'unharmonisch' und
_ anderer
seits «negtropisch»-systematisch gleich 'harmonisch'
wirken kann?

=> Sind die FarbAbstimmungen 'geschmackvoll' getroffen? => etc&u.s.w.-gefragt?“
.
Das Bild hat noch keine Signatur, weil wir uns noch nicht entschieden haben, in welcher Aufhängungs-Ausrichtung es „am besten zur Geltung“ kommt. Und, 'zur Geltung kommen' setzt auch noch selbstverständlich voraus, dass das Bild "einen Namen" zugeordnet bekommt.
=> Das heißt, wir könnten Faksimile-Duplikate davon mit 4 verschiedenen [Namen für "Bedeutungen"] und mit 4 individuellen Signaturen aufhängen lassen.
Und somit erkenne ich (HP-41stein) einen weiteren «entropischen» 'Sinn' oder 'Zweck' eines jeden ausgestellten Bildes, nämlich: Die "Systematik" der [gemeinten Bedeutungen] erkennen zu lassen.
.

"Ohne Titel" aber"mit Wohlgefühl"
SCON0173.JPG

.
Erinnern die Strukturierungen im Bild an "natürlich"-Vertrautes? Ist der "gemeinte" himmelblaue Himmel immer nach 'oben' ausgerichtet?.
.
Vielleicht folgt noch eine Fortsetzung zum "Sinn des Bildes...", wenn es 'gedreht' oder/und 'gespiegelt' wird, das heißt die Funktionalität jener [unbewusst-berücksichtigten-Ausrichtung-von-unten-nach-oben] berücksichtigt wird...
.
Weitere Aufzählungen:
Nachstehender SCAD0209 von 'irgendwo' aus dem iNet zeigt wahrscheinlich „GehirnZellen bei der Arbeit“. {Das Bild ist eine Animation, die aus einer MikroskopAufnahme entstanden ist}.
Die «negtropische» "Systematik" darin betrifft wahrscheinlich die Ausschüttung und die 'Strömung' von den körnig-dargestellten neuronalen 'Botenstoffen'.
.
 

Wahrscheinlich: "GehirnZellen bei der Arbeit"
SCAD0209

 .
Vorstehender SCAD0209 glänzt durch «negtropische» "Systematik".
(Die Aufzählung von Bildern wird fortgesetzt werden, worin man "Systematik", «Negtropie»«Empathie», «Euphorie», "Leben" gegen
"Unsystematik, Chaos", «Entropie»
, "Zerfall", "Absterben" vergleichen können sollte.)
.
Am 13.Jan.2016 geht hier weiter mit einem Querverweis von der hiesigen  22ten Seite zur Thematik "Sind schwer-überblickbare Zusammenhänge" (komplexe Zusammenhänge) immer "chaotisch" (mit hoher «Entropie») zu bewerten?
.
Am 20.Juni 2016 gebe ich hier schon mal vorab die URL von „fraktaler Kunst“ zum Anklicken an: "
https://www.youtube.com/watch?v=s65DSz78jW4".

Am12.juli 2016 forgesetzt: Bei der Suche nach "Stichwort"-Beispielen fiel mir zum Schema des  «Entropie/\Negtropie»-"Informations"Gehalts folgendes Bild aus meiner URL "http;\\www.Entropie-Umkehr.de/22te-Seite" auf:
.

ca.gleiche Information//totalverschied.Negtropien
SCAD0216



.
Vorstehender SCAD0218 zeigt drastisch jenen physikalisch-gemeinten Unsinn auf, man müsse nur lange genug warten können, bis der „malende Affe das "Infinite-Monkey-Theorem" gelöst hätte.
.
.
In dem nachfolgenden Beispiel SPAN0373 geht es (wieder_mal anders, also nicht um die 'entropische' "Verkomplizierung" mittels «Entropie»), um die "naive Simplifizierung" der Gegenständlichkeit in der Kunst, was dann mehr oder weniger "Abstraktion" aber nicht „Entstellung zur Fratzenhaftigkeit“ (wie oben beim SCAN0358.JPG) bedeuten kann&muss.
.

Der Heilige Stephanus bittet das Schicksal ...
SPAN0373





.
.
Vorstehendes 'Fresco'-Bild SPAN0373 an der linken Wand in der katholischen Kirche "Allen Heiligen"*) in Nürnberg beim TheresienKrankenhaus zeigt den Heiligen Stephanus. Ich (HP-41stein) deute die Szene so, dass der erste Märtyrer des Christentums das Schicksal (den Lieben Gott) bittet, er möge mittels des fünfeckigen Steines (in der rechten Hand) Tode kommen dürfen, damit die Pythagore'ische "Quintessens" seines Martyriums geheiligt werde; (und die Logik  in Erfüllung gehe: "Der Alte würfelt nicht" "... => {Ich bitte meine Leser, mich (HP-41stein) nicht „gotteslästerlich“ zu verstehen: Ich bewundere "gläubige" Menschen, die das Bild (und das Mysterium) „erbaulich“ empfinden}. => Mein Anliegen ist es, den Künstler zu interpretieren, dass er vielleicht zum Ausdruck bringen wollte, dass sogar die Kinetik der WurfSteine physikalisch "determiniert" gewesen sei. => Jedenfalls lehne ich (zum Vergleich), die „Charly-Hello“-Karikaturen als 'Kunstwerke' ab.
Das 'Fresco'-Bild hat eine ganze Serie von Fortsetzungen in der genannten Kirche; und, diese Fortsetzungen haben sehr viel mit der Pythagore'ik der Göttlichen Ordnung (im christlichen VerständnisSinne) zu tun.
Es geht mir um die Darlegung, dass die «Entropie/\Negtropie»-U n t e r s c h e i d u n g  ü b e r a l l  z.B. auch hier in der religiösen Kunst stets im Unterbewusstsein mitwirkt. *)Name anfänglich so, später in 'Allerheiligenkirche' umbezeichnet.
.
Wer mehr Interesse für die religöse Kunst selbst, als für die vorstehende  «Entropie/\Negtropie»-Unterscheidung hat, kann noch das nächste Beispiel „abstahierter Gegenständlichkeit“ genießen.
Die Seiten 12&13 der Broschüre zu vorstehend zitierten "Allen Heiligen"//"Allerheiligenkirche" (Kasseler Str.34; 90491 Nürnberg). zeigen (teilweise) die Legende der Wandmalereien der linken und der rechten Kirchenseite. {Broschüre hat ISBN 3-7954-6175-8}.
.

Wandmalereien linke&rechte Seite Allen Heiligenn
SPAN0374




.
Vorstehende 12&13te Seiten SPAN0374 zeigen in "abstrahiert-gegenständlicher Kunst" diverse Heiligen-Legenden in der "Allerheiligenkirche" in Nürnberg.
In der Fortsetzung der Broschüre ist auch die Heilige Elisabeth von Thüringen dabei, welche zu 'meinem speziellen Hobby' "Chronologie des Deutschen Ordens" eine dramatisch-intensive Beziehung hatte. {Das ist teilweise in meiner URL "
http://www.ChEtzkorn.de" auf der Seite "neidiscPythagore'ik(k)" nach_zu_lesen}.
Wie zu "Pythagore'ik" gemeint, beurteile ich in der «Entropie/\Negtropie»-Unterscheidung "gute" =konstruktive und "böse" =destruktive Tendenzen...
.
Im nächsten weniger-religiös-animierten Bild-Array bringe ich ein Beispiel für die popoulistisch-negtropische“ Bevorzugung von PabloPicasso's Genialität.
.

Picasso-Kunst
Picasso von Bildschirm
SPON0043

.
Vorstehender sozusagen 'Kunst-Klau' (vom Bildschirm) gefällt mir. Ich (HP-41stein) bin mir sicher, dass AlbertEinstein die Bilder (wegen der 180° in den Dreiecken) "Pythagore'isch" eingestuft hätte. {Und, bekanntlich hat das eine Genie 'Albert' das andere Genie 'Pablo' besucht}.
Ich habe Mitschnitte von TV-Sendungen über Picasso und kann berichten, dass Picasso auch 'natürlich'-wunderschöne Portraits von geachteten Damen gemalt hat. => Der Wunsch zur (entropisch-gefälligen) „Verfremdung“ kam vom Publikum!
.
Als nächste Animation: Der Kubismus in der rechten-unteren Ecke hat sich ergeben, als sich sozusagen »Raumatome« zu »RaumKristallen« zusammen-klumpten!

Zerbrochenheit als Kubismus-Strings
SCAD0369




.
Vorstehender SCAD0369 stammt aus dem neuen Buch von Thomas Bührke "Einsteins Jahrhundertwerk"; Aktualisierte Neuausgabe dtv-Verlag 2016. Dieses vorstehende Buch ist offenbar Nachfolgerin vom früheren Buch vom gleichen Autor mit dem Titel "E=mc²" Einführung in die Allgemeine und Spezielle Relativitätstheorie; Anaconda-Verlag 2015.
Letzeres Buch von 2015 hat keine Aktualisierung bezüglich des Nobelpreises 2011 bekommen und umgeht elegant das Problem, die nobelpreisgekrönte (m.E. dennoch irrige) "Dunkle Energie" erklären zu müssen.
Ersteres Buch ("Einsteins Jahrhundertwerk"; Aktualisierte Neuausgabe 2016) feiert die bis dato so sehr gelobte, nobelpreisgekrönte (m.E. dennoch irrige) "Dunkle Energie" nicht mehr mit: => Thomas Bührke erwähnt die "Dunkle Energie" sachlich und bringt gleich nur das übliche 'KuchenAnteile'-Schaubild mit den HEUTE  72%-Anteil, ohne jenes von ihm in Spektrum DER WISSENSCHAFT DZEMBER 2011 Lit.[366]S12 gebrachte "HubbleDiagramm"-Schaubild zu erwähnen. => Dieses Herabstufen des nobelpreisgewürdigten Hubble_plots (als „verkehrtes“ HubbleDiagram Fig.1) zeigt das Eingeständnis auf, dass inzwischen die „{y/x}-KoordinatenVerkehrung“ eingesehen worden ist, aber vorläufig "geheim"-gehalten werden soll. 

.

MosaikEnpathie50%
IMAGE0195.jpg EigTemp2




Nebenstehend bringe ich als nächstes PixelBild-Kunstwerk ein Christophorus-MosaikBild vom KirchenEingang in Stirn am GroßenBrombachsee. Das Bild hat natürlich mit der Ironisierung des [Wunderglaubens für 'relativistisch-rapidive Massezunahme' der SRT-Jünger] zu tun. {Und, wenn man dort (in der SRT) die getrennte Wurzelziehung für die gravitative Wirklichkeit praktiziert, dann wird mit rationaler UmInterpretation, (also mittels der Gerteis'schen Treibkraft), aus dem Wunder eine ganz normale Erschwerung --(nicht des Jesus-Kindes)--, sondern --(für die Erreichung der Grenz-geschwindigkeit der Protonen im LHC-Experiment)--. Dieses ist die 90%«Empathie», welche für mich aus dem MosaikBild heraus-leuchtet}

Kölner Dom, K-Fenster v. GerhardRichter
IMAGE048_BURST_T001.jpg EigTemp3

.
Vorstehendes Kirchenfenster haben wir bei einer Führung im kölner Dom gezeigt bekommen. Unsre Fühererin sagte uns, dass der Künstler namens GerhardRichter, mit den Pixel-Verteilungen [die FarbAnteile der Figuren in den anderen Kirchenfenstern] wiedergeben woll(t)e, was ihm m.E. gut gelungen ist, denn die [«Empathie» für das Kunstwerk] erreicht m.E. nicht volle 100%, weil ja Kirchenfenster allgemein etwas magisch-mystisch ausgelegt sein müssen, um „schön“ zu sein. 

Als Nächstes eine Fälschung des Originals: "Der kleine Prinz?". Die Kommentierung steht noch auf der Warteliste...
Das Schäfchen mit dem Baby-Gesicht erscheint oberhalb der "23:00".
.

Fälschung: Der kleine Prinz
R0018939.JPG




.
Vorstehend: "Der kleine Prinz?".  Das Bild erweckt m.E. sofort mit seiner Farbenpracht sofort die Neugierde des Betrachters. Die Kommentierung steht noch auf der Warteliste...

Nachstehend das erweiterte Bild aus Wiki mit der CH3-Gruppe am Thymin, wo m.E. die Funktion des 'ReisverschlussSchlittens' zu denken ist; siehe nächste 16te Seite. Doch, was hat das Bild SCAD0266 sowie das darauf folgende ReklameVideo "com/news/human-gene-editing" mit "Entropie" zu tun? Antwort: Im Film erscheint eine 'Pixel'Fläche für die Darstellung der GenAnalyse, die
.

SCAD0266



Die CH3-Gruppe des Thymins verdächtige ich die Öffnungs&Schließ-Stelle zu sein, wo von der modernen GenTechnik das Werkzeug CrisprCas9 angesetzt wird.
Wie das GenWerkzeug CrisprCas9 zum Zerschneiden und Zusammenfügen von DNA-Ketten benutzt wird, kann auf dem Video auf der 16ten Seite anschauen
. {Auf die Gen-Technologie CrisprCas9 bin ich durch den DER SPIEGEL-Artikel in Nr. 15/8.4.2017 aufmerksam geworden}.
Aus dem gemeinten ReklameVideo bringe ich hier nachstehend einen SCREENSHOT von einer "Pixel"Grafik aus der Gen-Analyse zur visuellen Bewertung auf "Empathie" gemäß meiner obigen Seite15-eingangs erläuterten Absicht: Wirkt das 'abstrakte' Bild SCAD0385 empathisch oder unsympathisch?
.

CrisprCas9-Reklame
SCAD0385






.
Vorstehende Fotomontage SCAD0385 .


.bei URLcaCRIPR-Cas9  https://www.youtube.com/watch?v=ouXrsr7U8WI weiter machen

URLcaCRISPR-Cas9
SPAI0384.JPG

...wird fortgesetzt...
Nebenstehend wird ein von links nach rechts laufendes, sehr breites Band, (in der Breite: von oben nach unten), gezeigt, welches viele, viele per Elektrophorese erzeugte Spuren von GENFolgen snd.
Aber, ich zeige dieses Bild hier z.T. quasi 'zweckentfremdet', weil ich die "Information" darin im Verhältnis zur "Entropie" darin bildlich erfassen wertschätzen, das heißt "quantisieren" können möchte.
Nun stellt aber die "Entropie" das Gegenteil von "verständlicher Information" in den Mustern dar, so_dass evtl. die vorliegende nicht sofort durchblickbare MusterungsKompliziertheit sozusagen schon als "Zerbrochenheit des Musters"  bzw. als "Verrauschtheit des Signals" missgedeutet und missverstanden werden könnte.
Deswegen ist auf regemäßige Wiederholungen der Muster zu achten und zu sudieren, ob die Wiederholungen "h ar m o n i s c h" sind.
Sind die Muster harmonisch-unkompliziert, so liegt anstatt einer hohen eine niedrige "Entropie" vor, was also gegenteilig eine hohe "Negtropie" bedeutet.
Hohe "Negtropie" klingt 'negativ'. Diese Bezeichnung geht aber auf den Ausdruck von ErwinSchrödinger zurück, der "Negentropie" also 'negative Entropie' schrieb.
Vielleicht übt der Umstand, dass man stets sich selbst sicherheits-halber nochmals "NichtEntropie" => "Negentropie" ausdrücklich vorsagen muss, 'sinneschärfend' auf den Lerneffekt für "Negtropie" aus...
.
Das nächste Beispiel ist wieder aus der Kunst.

Größte abstrakte GemäldeGalerie der Welt in Wien
abstrakte Gemälde im temporären Parlament-Saal in Wien

Nebenstehendes Gemälde ist eines von vielen in dem temporären Sitzungssaal des Wiener Parlaments. Und, das Bild stammt aus dem iNet weil ich nicht selbst fotografiert habe
.
Bei meinem TouristikBesuch dort wurde von der Führerin vorgetragen, dass das Deckengemälde das größte abstrakte Gemälde der Welt sei.
.
Alle Gemälde rundum an den Seiten und an der Decke waren in den Farbtönen "gelb", "rot" und "blau" gehalten oder daraus zusammengesetzt.
.
Mir fiel auf: "richtiges Grün" fehlte; was von meinen MitTouristen kommentiert wurde, dass...
Als der aler Josef Miki das Werk geschaffen hat, gab es die "Grünen" noch nicht im Wiener Parlament.
Mir fiel es schwer, diesen Sinn den Farben beizumessen, weil ich "blau" (als Block in dem größten Gemälde an der Decke) nicht für die "NEOS" sinnvoll hielt.
.
Aber nachträglich sah ich noch, dass in der Liste der Parteien "Die Öserreichische Volkspartei" das Kürzel 'Die neue Volkspartei' (nicht ganz so in "blauer" Farbe wie an der Decke) im Schilde führte.
.
Dennoch
  dominiert im GesamtEindruck das "Gelb" und insbesondere das "Rot".

Die klassischen Regenbogenfarben fehlten; aber vielleicht hat es der Künstler Josef Miki (1929-2008)  so gewollt, um die 'Wuchtigkeit' der Beeindruckung von außen auf den Betrachter zu erzeugen...
.
In
meiner privaten Einschätzung für abstrakte Kunst hatte ich vorher, vor dem Besuch im wiener Parlament, die 'Wuchtigkeit' zu gering geschätzt und zu sehr die 'Gefälligkeit' bezüglich "Harmonie" (Regenbogenfarben)  oder bezüglich "Romantik" (Sonnenuntergänge) bevorzugt.
Also: Meine Meinung, bildende Kunst mittels "Entropie" => mittels "Negtropie" bewerten zu wollen, war zu naiv...                                                                                                                   


-------------------------------Sonderzeichen1----------------------------------

 

 

 

 

⅛⅜⅝⅞¼½¾ ⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹›«» ′‚‛ „“ " – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψωΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔ ēėêéęĘÉĒ€℮ ᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ḳĸœ₭ ℓ₤ жЖØøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠřŗŖŘ® ŝśšṢϭϬ τŤţť₮ ∩ Ẉ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 −(υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎